22.08.2012

Spannender Start in die Ausbildung bei Beiersdorf

Was erwartet mich eigentlich bei Beiersdorf? Und was wird von mir erwartet? Das Ausbildungsteam und die Tutoren aus den jeweiligen Ausbildungsbereichen standen den 38 neuen Berufseinsteigern am Montagmorgen, den 13. August, von Anfang an unterstützend zur Seite. Gleich zu Beginn erhielt jeder Auszubildende persönlich eine Tasche, bedruckt mit den Initialen und  dem Beiersdorf „Azubi-Team“-Logo. Hierdurch wird der Grundstein für Zugehörigkeit und Identifikation mit dem Unternehmen gelegt. Das Starterset sorgte für einen hilfreichen Start in die aufregende Woche, in der die Auszubildenden die Möglichkeit hatten, die verschiedenen Bereiche des Unternehmens kennenzulernen.

Beiersdorf als „Talentschmiede“

Das Unternehmen und sich untereinander kennenlernen: Das stand im Mittelpunkt der Einführungswoche. Worauf es während der Ausbildung ankommt, erklärte Daniela Peeters-Bendix, Ausbildungsleiterin bei Beiersdorf, den jungen Berufseinsteigern:  

„Wir erwarten von unseren Azubis, dass sie mit Offenheit, Neugier und hoher Motivation in die Arbeitswelt starten. Wir ermutigen sie, Fragen zu stellen, Initiative zu ergreifen und sich aktiv einzubringen. Denn für uns ist es wichtig, dass sie früh lernen, eigene Verantwortung zu übernehmen. Wir erwarten ferner, dass sie gerne im Team arbeiten, ehrgeizig und leistungsbereit sind. Wir bei Beiersdorf agieren als Talentschmiede, die die jungen Talente nach und nach ausbildet“, so Daniela Peeters-Bendix.

Teamfähig und leistungsbereit – das waren die neuen Auszubildenden allemal. Ob bei verschiedenen Geschicklichkeitsspielen oder bei der gemeinsamen Präsentation verschiedener Unternehmensbereiche, die Jugendlichen zeigten sich hochmotiviert. Gezeigt haben die Übungen vor allem eines: Oftmals kommt es darauf an, flexibel zu sein und situationsbedingt schnell zu handeln.

„Fish Bowl“ – Fragerunde mit dem CEO

Ein ganz besonderes Highlight war die Fragerunde mit dem Vorstandsvorsitzenden Stefan F. Heidenreich. Mit leuchtenden Augen und voller Spannung konnten die 38 Auszubildenden es kaum erwarten, ihre ganz persönlichen Fragen an den Vorstandsvorsitzenden loszuwerden:

„Wie viel verdient ein Vorstandsmitglied? Welches Auto fährt ein Vorstandsmitglied? Wie bekommt man Familie und Beruf als Vorstandsvorsitzender unter einen Hut? Und was macht Beiersdorf einzigartig?“ Stefan F. Heidenreich stand den Auszubildenden Rede und Antwort und erklärte ihnen, dass es von nun an auch auf ihren persönlichen Einsatz bei Beiersdorf ankomme, denn jeder Einzelne trage zum Unternehmenserfolg bei. „Bei Beiersdorf zählt jeder Einzelne und wir schätzen die Eigeninitiative unserer Mitarbeiter. Das heißt auch mehr zu tun als nur das, was von einem erwartet wird“, so Heidenreich.

Auch Maike Rehm ist sich bewusst, dass während ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau viel Eigeninitiative von ihr verlangt wird. Ganz besonders toll findet die 20-jährige die Chance, so nah an den Produkten arbeiten zu können. „Für mich ist es eine großartige Möglichkeit, bei einem namhaften Unternehmen meine Ausbildung beginnen zu können. Der Standort Hamburg und die Marke NIVEA sind dabei besonders reizvoll für mich.“

Klettern, Bogenschießen und Abschlussgrillen

Zum Abschluss ging es in den Kletterpark Aumühle, wo die Jugendlichen ihre Teamfähigkeit noch einmal unter Beweis stellen konnten. Ob beim Klettern, GPS-Tour, Bogenschießen oder kurzen Ruhepausen im Zelt – die Auszubildenden hatten eine Menge Spaß zusammen.

Das Stimmungsbarometer am Nachmittag zeigte dann, dass das Ausbildungsteam und seine Tutoren zufrieden sein können. Frau Peeters-Bendix gab ihren Schützlingen zum Schluss noch einen herzlichen Rat mit auf ihren Weg:  „Seien Sie lernbegierig und offen für Neues.“

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