Sonnenschutz

Sonne tut gut, allerdings nur in Maßen: Heute ist wissenschaftlich gesichert, dass zu viel UV-Strahlung der Sonne für die menschliche Haut schädlich ist und zu Hautveränderungen führen kann. Überdies sind UV-Strahlen auch für rund 80 Prozent der Symptome von Hautalterung verantwortlich. Deswegen ist ein wirksamer Schutz gegen UVB- und UVA-Strahlen durch ein gutes Sonnenschutzprodukt nicht nur aus kosmetischen, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen sinnvoll.

Folgen übermäßiger UV-Strahlung

Ungefilterte UVB‐Strahlen verursachen Sonnenbrand und schädigen vor allem die oberen Hautschichten. Sie können langfristig sogar Zellmutationen und Hautkrebs auslösen. Dagegen dringen UVA‐Strahlen in die tieferen Hautschichten ein und zerstören im Bindegewebe die elastischen Fasern. Folge: Zu viele ungeschützte Sonnenbäder lassen die Haut erschlaffen und führen zu tiefen Falten.

Sonnenschutz bei Beiersdorf

1936

Es begann 1936: Zu Beginn des letzten Jahrhunderts setzte in der westlichen Welt langsam der Trend zur sonnengebräunten Haut ein; seither betreibt Beiersdorf intensive Forschung zu den Effekten von UV-Strahlen auf die Haut und entwickelt mit NIVEA Nuss-Öl und Ultra-Öl die ersten Sonnenschutzprodukte.

 

1970

70er Jahre: Beiersdorf propagiert die Idee, einen Lichtschutzfaktor für den wissenschaftlichen Vergleich der Wirksamkeit von Sonnenschutzprodukten einzuführen. Später schlägt Beiersdorf vor, den Lichtschutzfaktor auf Sonnenschutzprodukten anzugeben und hat damit großen Anteil an der Weiterentwicklung und Etablierung der notwendigen wissenschaftlichen Protokolle. Dieses Konzept wird später zum generellen Beurteilungsmaßstab der Wirkung von Sonnenschutzmitteln.

 

1980

80er Jahre: Den Beiersdorf Produktentwicklern gelingt es auf Basis ihrer Forschungsbemühungen erste Sonnenschutzmittel mit dem ‐ für damalige Zeiten außergewöhnlich hohen ‐ Lichtschutzfaktor 12 herzustellen.  

90er Jahre: Beiersdorf Forscher entdecken Zellveränderungen in der Haut, die sowohl durch UVB‐, als auch durch UVA‐Licht entstehen. Dabei erkennen sie die langfristigen Auswirkungen von UVA‐Strahlen im Bezug auf die Hautalterung und die dringende Notwendigkeit, effektivere UVA‐Filter zu entwickeln.

 

2005

2005: Beiersdorf bringt unter der Marke NIVEA als erstes Unternehmen Sonnenschutzprodukte mit einem an den UVB-Schutz angepassten, erhöhten UVA‐Schutz gegen Hautalterung auf den Markt.

 

2008

2008: Beiersdorf betreibt intensive Forschung über die biologischen Mechanismen der Haut-Pigmentierung. Das innovative Ergebnis dieser Forschung: Die Entwicklung des Lichtschutzprodukts NIVEA Sun Protect & Bronze, das wirksam gegen UVA und UVB Strahlen schützt und gleichzeitig durch den Einsatz von Glycyrrhetinsäure auf natürliche Weise die Hautpigmentierung fördert.  

 

2013

Forschung heute: In den Beiersdorf Hautforschungslabors wird für die nächste Generation von Sonnenschutzprodukten geforscht: Im Fokus stehen innovative, vor allem pflanzliche Wirkstoffe, die die zelleigenen Schutz‐ und Reparaturfunktionen unterstützen.

 

Von der Idee zum Produkt

Von der Idee zum Produkt

Oft ist es ein langer Weg von der Idee zum fertigen Produkt. Hier können Sie den  Entwicklungsprozess von der Wirkstoffsuche bis zum Cremetiegel im Verkaufsregal mit verfolgen.

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