Das Budget für Forschung & Entwicklung beträgt jährlich rund 150 Millionen Euro.
Mehr als 570 Mitarbeiter arbeiten weltweit im Bereich Forschung & Entwicklung der Beiersdorf AG - davon rund 450 Mitarbeiter im internationalen Hautforschungszentrum in Hamburg.
2005 entsteht in Hamburg ein spezielles Asien-Labor, in dem Produkte für die Bedürfnisse asiatischer Verbraucher und für die Anforderungen dortiger klimatischer Verhältnisse entwickelt werden. Seit 2007 gibt es das Lateinamerika-Labor, in dem die Produktentwicklung für Brasilien und andere südamerikanische Länder vorangetrieben wird. Seit 2008 gibt es darüber hinaus ein Labor, in dem spezielleNaturkosmetik-Produkte entwickelt werden.
Die Beiersdorf AG unterhält ein internationales Forschungsnetzwerk und ist weltweit in über 500 Partnerschaften mit Universitäten, Forschungszentren und Start-Up-Unternehmen involviert.
2010 startete Beiersdorf eine internationale „Open Innovation"-Initiative, um die Innovationskraft des Unternehmens durch Einbeziehung externer Innovationsquellen weiter zu steigern. Im Januar 2011 startete die dazugehörige Pearlfinder-Online-Plattform. Diese ist ein vertrauliches Netzwerk, das auf einer geschützten Web-Plattform basiert, auf der Unternehmen, Institute und Hochschulen weltweit ihre wissenschaftlich-orientierten Ideen mit Beiersdorf teilen können.
Das Forschungs- und Entwicklungszentrum von C-BONS Hair Care, einer chinesischen Tochtergesellschaft der Beiersdorf AG, wurde 2009 – zwei Jahre nach Übernahme des Unternehmens – Teil des globalen Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks. Weitere Entwicklungszentren von Beiersdorf gibt es in den USA sowie in Japan.
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