


Auf den ersten Blick sehen sich Männer- und Frauenhaut sehr ähnlich. Aber Haut ist nicht gleich Haut. Beide sind nämlich unterschiedlich und haben ganz eigene Pflegebedürfnisse – das hängt auch mit der unterschiedlichen Hormonsituation zusammen. Das weibliche Sexualhormon Östrogen nimmt mit der Zeit – genauso wie die Hautdicke – ab. Die Spannkraft lässt nach, die Trockenheit nimmt zu. Frauenhaut altert gerade nach der Menopause deutlich schneller als die von Männern.
Dies sind nur einige der Unterschiede, welche die Beiersdorf Hautforscher mit Hilfe modernster Mikroskopie anhand von Zellproben und ‐kulturen oder Hautmodellen festgestellt haben. Mit ihren Studien versuchen sie die Besonderheiten der männlichen und weiblichen Haut zu ergründen, um auf dieser Basis dann spezifische Wirkstoffe zu finden, die auf die Bedürfnisse der Männer‐ und Frauenhaut zugeschnitten sind.